ABIT Banknology© - Technische Plattform

Architektur

Die Produkte der ABIT Banknology© Produktsuite basieren auf dem Standard SUN Java 2 Enterprise Edition (J2EE). Die umfangreichen Spezifikationen (unter anderem JAVA SDK, JSP, JAXP, JDBC) ermöglichen die Lizenzierung für unterschiedliche Betriebssystem-, Datenbank- und Hardwareplattformen. Nachfolgend geben wir einen Überblick über die Architektur der ABIT Banknology© Plattform sowie die hiermit verbundenen Vorteile.

 

Architekturtreiber

Direkte Kundenvorteile

 

Plattformunabhängigkeit

  • Betriebssystem (z.B. Windows, Linux, Unix)
  • Datenbank (z.B. Oracle, IBM DB/2, Microsoft SQL Server, MySQL) 
  • Applikationsserver (z.B. Tomcat + Apache, IBM WebSphere, BEA WebLogic)
  • Browser (z.B. Firefox ...)

Netzzentrierung

  • Applikationslogik an zentraler Stelle auf dem Server
  • Thin-Clients (Browser-Clients) mit geringer Bandbreitenanforderung und Client-Hardwareausstattung
  • kein Client-Administrationsbedarf

Performanz

  • hohe maximale Benutzerzahl pro Server (abhängig vom Nutzungsprofil und Hardwareausstattung bis zu 1.000 Benutzer pro Server)
  • Optimierung durch Caching-Mechanismen auf mehreren Ebenen

Skalierbarkeit
Möglichkeit des Server-Clusterings (mehrere parallel arbeitende Server)

  • zur Erreichung höherer Benutzerzahlen
  • zur Erreichung kürzerer Stapelverarbeitungslaufzeiten
  • Ausfallsicherheit
  • Lastverteilung

Flexibilität
hohe Konfigurierbarkeit

  • Buchungsschlüssel
  • Vorgangssteuerung
  • Aktionssteuerung
  • Gläubigerabrechnung
  • Verwertungsstrategien

Indirekte Qualitätsvorteile

 

Standardtechnologien

Die Nutzung von Standardtechnologien (Java, J2EE, HTML, XML, SQL, JDBC) erhöht die Flexibilität in Integrationsprojekten.

Schichtentrennung

Eine saubere Schichtentrennung (Oberfläche, Geschäftslogik, Datenpersistenz)  ist Garant für eine hohe Anwendungsqualität und -stabilität, insbesondere auch in projektspezifischen Anpassungen.

Modularisierung

Die Modularisierung durch Fachkapseln bzw. serviceorientierte Architektur (SOA) in einzelne Services eröffnet die Möglichkeit der wiederverwendbaren Einbindung in komplexere kundenseitige IT-Strukturen.

Modell-basierte Entwicklung

Eine modellbasierte Entwicklung (insbesondere Codegenerierung) einnerhalb von Oberflächen und Datenpersistenz sorgt für ein garantiert einheitliches Look-and-Feel der Anwendung und eine hohe Qualität und Stabilität der Plattform.